November mit Buch und Verlosung - Monatscollage

bunter november

Dieser Moment, wenn du dein eigenes Buch zum ersten Mal in den Händen hälst und schon auf dem Cover den ersten Tippfehler entdeckst...

Diesen Moment habe ich erlebt und habe ihn mit Humor genommen. Was blieb mir anderes übrig.

Mein Buch heißt natürlich: Das wird ein toller Winter.

Es ist ein schmales Kinderbuch geworden, das von Freundschaft, der Freude an den Jahreszeiten und am Miteinander erzählt.

Es ist hier zu haben. Und über den Buchhandel kann man es auch bestellen.

 

Über den schwierigen Entstehungsprozess habe ich hier schon geschrieben.

Da es nur sehr wenige Bücher mit dem falschen Cover gibt, sind die natürlich unheimlich wertvoll. Deshalb verlose ich hier ein solches ganz besonderes Exemplar! Ihr habt eine Woche Zeit, in den hier in den Kommentaren in den Lostopf zu hüpfen. Am zweiten Advent lose ich die Gewinnerin aus. Außer dem Fehler auf dem Cover ist das Buch sonst fast makellos....

 

Der November war auch abgesehen von der Buchgeschichte ein schöner Monat. Ich habe einige Tage in Lübeck bei einer Freundin verbracht, die mir sehr gut getan haben.

Jeden Morgen gab es auf Instagram den frühen Vogel. Im Dezember habe ich dort ein anderes tägliches Projekt. 24 Engel möchte ich zeichnen. Ich bin gespannt, wie das wird, ob ich durch halte ...

 

Es gab liebe Post von Birgitt und von Doreen.

Wir haben das letzte Mal Bilder-Pingpong gespielt.

Die unendliche Geschichte mit der Krankenkasse lief eher im Hintergrund, ich mag mich damit gerade gar nicht beschäftigen. Aber wir können die ketogene Diät jetzt mit der modifizierten Atkinsdiät kombinieren. Was sehr viel leichter ist, jetzt muss ich nur noch die Kohlenhydrate zählen! 5g pro Mahlzeit sind erlaubt. Ein Kinderspiel gegenüber dem, was vorher einzuhalten war: das Verhältnis von Kohlenhydraten und Eiweiß gegenüber zu Fett musste immer 1:3 sein!

 

Da die letzten Monate so fordernd waren, habe ich meine Zeitpläne fürs Fernstudium neu gestrickt. November und Dezember habe ich mir vom Studium ganz frei genommen. Erhalten bleiben mir "nur" der Job, die Diätküche und die Familie. Das tut mir so gut. Meine Tage anders planen: nicht immer mehr schaffen wollen, sondern weniger zu tun haben.

Der Dezember wird deshalb entspannt. Und täglich werden Farbstreifen eintrudeln: die Adventsmailart läuft. Ich freue mich darauf. Meine Karten sind auch schon fertig...

 

Ich schicke diese Monats-Collagen zu Birgitt, Danke für die Aktion, die mich monatlich eine erhellende Bilanz ziehen lässt.

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Was passiert, wenn wir unser Talent nicht vergraben

Entwürfe, Skizzen, Notizen ... auf dem Weg zum Buch
Entwürfe, Skizzen, Notizen ... auf dem Weg zum Buch

Ich wollte schon immer ein Buch schreiben. Jetzt habe ich ein Buch geschrieben! Annegret und Petra vom Totenhemdblog brachten diesen Stein für mich endgültig ins Rollen. Für ihre Blogaktion im November forderten sie uns auf: Schreibe für dich eine Löffelliste. Tue umgehend etwas davon.

Eine Löffelliste habe ich nicht. Aber ich weiß, dass ich es am Ende meines Lebens bedauern würde, wenn ich meinen Traum vom Buch nicht ernster genommen hätte.

 

Deshalb meldete ich mich zur Blogaktion an und reservierte mir dabei einen Termin am Ende des Monats. Damit ich soviel Zeit wie möglich habe und dann auch wirklich einen Erfolg zu vermelden kann. Die Idee zu einem Kinderbuch und Vorarbeiten gab es schon, eigentlich musste ich nur noch ernst machen. Das gestaltete sich schwieriger, als ich gedacht hatte. Nicht das Schreiben der Geschichte oder die Illustrationen waren das Problem. Nein, das Problem saß in mir drin und versuchte mir hartnäckig Tag für Tag diesen Traum auszureden.

 

Mein Plan sah so aus: Der Text war fertig. Jeden Tag im Oktober wollte ich mindestens eine halbe Stunde an den Bildern fürs Buch arbeiten. Im November würde ich dann alles vollenden, in Form bringen und hochladen. Und es lief gut an, immer mehr Illustrationen wurden fertig. An manchen Tagen setzte ich mich voller Freude daran. An anderen Tagen war es ein Krampf. Und eines Tages wollte ich nicht mehr. Keine Lust, kein Vertrauen. Wie kam ich auf die Idee, ich könnte es schaffen? Wer bin ich, dass ich ein Buch schreiben und illustrieren will?

 

Ich stand vor einer Entscheidung. Entweder überwinde ich heute die Zweifel und mache weiter. Oder ich lasse es bleiben und begrabe damit das ganze Buchprojekt. Ich wusste: der kleine Schritt, den ich heute gehen muss, dieser Schritt ist das Zünglein an der Waage. 

Das Vertrauen muss stärker sein als alle Zweifel und Verzagtheiten. Das habe ich gelernt. Das sagte ich mir nun Tag für Tag, bis zum Ziel.  

 

Diese Erfahrung erinnert mich an die alte Geschichte aus der Bibel. Drei Männer erhalten Talente und sollen damit arbeiten. Je mehr sie aus ihrem Talent machen, desto besser. Derjenige Mann, der sein Talent ängstlich vergräbt, wird beschimpft. Wir könnten das als ein Loblied auf die Leistungsgesellschaft deuten. Ich glaube aber, es geht um etwas viel Umfassenderes: wichtig ist es, mit dem, was in mir angelegt ist, in Verbindung kommen. Dieses Talent soll ich sehen,  annehmen und es voller Vertrauen aufblühen lassen. Ich denke, gelingendes Leben hat sehr viel damit zu tun.

 

Es beflügelt mich, dass ich endlich genug Vertrauen zu mir selbst und zu meinen Talenten habe.  

Mein Buch ist ein schmales Kinderbuch geworden. (Ich erzähle nächste Woche mehr zum Buch selbst und dem Inhalt.) Der kurze Umfang war eine bewusste Entscheidung. Lieber klein anfangen, aber dafür auch zum Ende kommen.  Jetzt, da dieses Buch fertig ist, fliegen mir Ideen für weitere Bücher zu.

 

Ich kann jetzt eine Löffelliste mit Buchideen füllen... 

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Ergebnisse im Bilder-Pingpong: die Abschlussrunde

Startfoto
Startfoto

als ich nicht wusste,

wie es weiter geht,

sprach der herbst zu mir:

 

trost lege ich dir zu füßen,

goldene blätter,

sie weisen dir den weg

hin zum licht.


33 mal haben wir miteinander Bilder-Pingpong gespielt. Heute öffnet das letzte Mal die Liste für eure Ergebnisse. Bitte kommentiert unter diesem Artikel, ich verlinke es dann.

 

Mein Pong ist ein Gedicht, dass aus dem Startfoto heraus entstand, und dass ich euch allen mit auf den Weg geben möchte.

 

Vielen Dank an euch alle, die ihr diese Aktion mitgetragen habt. Es war eine Freude, die Vielfalt an Ideen und Umsetzungen zu sehen. Doch manchmal muss etwas zu Ende gehen, damit Platz ist für Neues.

Herzliche Grüße in die Runde von Lucia und Ghislana


Ergebnisse:

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Lyrik zum Mitnehmen - Freitagsgedicht

Minibuch Lyrik zum Mitnehmen

Manchmal

 

pflücke ich die Worte,

hege und pflege sie,

da leben sie auf und

erblühen.



Hier ist ein neues Minibuch für euch! Ich habe es beim Nachdenken über meinen Bloggeburtstag gemacht. Das Buch zeigt in Wort und Bild, wie ich kreativ "arbeite".

Das Heft könnt ihr euch herunter laden. Es kommt als Blatt im DIN A4 zu euch, das nur noch gefaltet zu werden braucht.

Hier ist eine sehr schöne - um nicht zu sagen idiotensichere - Faltanleitung.

 

Herunterladen - Drucken - Falten - darin Blättern... So einfach ist das.

 

Habt Freude daran und lasst euch inspirieren!

minibuch Lyrik zum Mitnehmen
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Startfoto zum Bilder-Pingpong - die letzte Runde

Startfoto Bilder-Pingpong

Heute ist der erste Dienstag im Monat, da gibt es wie immer das Startfoto für eine neue Runde im Bilder-Pingpong.

Es ist unsere 33. Runde, in der aus einem Foto gemacht werden kann, was immer Euch dazu einfällt!!!

Seit drei Jahren haben wir miteinander Ideen geteilt und uns gegenseitig bereichert. Vielen Dank an Euch alle für das Dabeisein und Mittun. Erst durch Euch wurde das Ganze lebendig. Ghislana und ich, wir beide haben das Gefühl, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, diese Aktion zu beenden. So sehr uns der Bilder-Pingpong auch ans Herz gewachsen ist, so sicher sind wir uns, dass es Zeit ist, ihn ziehen zu lassen.

 

Diese Novemberrunde wird also die letzte sein, die wir ausrichten. Falls jemand von Euch diese Aktion weiter führen möchte, wäre das toll.

 

Jetzt aber gilt es, noch einmal Inspiration und Ideenflüsse einzuladen. Dazu habt ihr zwei Wochen Zeit, ab dem 21.11. könnt Ihr dann hier bei mir die Ergebnisse verlinken.

Wir freuen uns auf diese finale Runde!

 

Eure Lucia und eure Ghislana

 

P.S.

Genaueres zum Bilder-Pingpong findet ihr hier: Klick.

Und da es manchmal Schwierigkeiten beim Herunterladen gab, ist hier ein direkter Link zum Bild:

Download
Startfoto November
DSCF3299.JPG
JPG Bild 6.9 MB
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Mein Oktober - alles andere als langweilig

Collage im Oktober

Fangen wir mit dem an, was nicht schön war, danach wird es besser. Versprochen.

Der endlose Disput mit der IKK ist in eine neue Runde gegangen. (Unser Sohn hat Epilepsie, seit einigen Monaten bekommt er eine ketogene Diät als Therapie, die ihm sehr hilft.) Ein Gutachter war da, der interessiert und offen unsere Situation aufgenommen hat. Eine Woche später kam der Brief von der Krankenkasse. Sie sieht keinen Grund, den Pflegegrad zu erhöhen. Im Gutachten steht allerdings, dass es durch die streng einzuhaltende ketogene Diät einen erheblichen Mehraufwand an Zeit und Kosten gibt. Dieser Aufwand kann allerdings nicht mit den Formularen der Pfelgebegutachtung aufgenommen und berücksichtigt werden. Da fragen wir uns: Womit denn dann? Wir haben unseren Widerspruch nicht zurück gezogen... der Mehraufwand ist ja da. Er fällt nur durch die Maschen des Üblichen. Jetzt geht der Fall vor einen Widerspruchsausschuss.

Das Ganze kostet uns sehr viel Kraft.

 

Aber sonst bot der Oktober viel Buntes. Post von Birgitt und Mano (nicht im Bild), fast tägliches Malen an einem Projekt, der frühe Vogel auf Instagram...

Das kleine Heft manchmal stelle ich in den nächsten Tagen vor. Das ist nämlich für euch. Als Nachlese zum Bloggeburtstag.

 

Es gab viel Arbeit an der FernUni und etliche Klausuren zu korrigieren. Nächstes Wochenende halte ich einen Vortrag bei einer Geschichtstagung, der beschäftigt mich gerade fast ausschließlich.

 

Und ich habe eine Reise gemacht, ohne anzukommen. Ich wollte nach Hagen zum Kolloquium, gelangte aber wegen des Sturmes Xavier nur bis Magdeburg. Dort habe ich im Zug übernachtet und fuhr am nächsten Tag wieder heim. Der Weg nach Hagen war tagelang versprerrt. Und nicht nur dahin...

 

Langweilig war der Oktober nicht. Kann man so sagen. Und was ich vom November schon weiß, ist genauso vielversprechend.

 

Birgitt sammelt die Monatscollagen.

 

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Bekloppt kann ich auch

Myself
Myself

Vielen Dank für die Kommentare zu meinem letzten Beitrag. Sie haben mich sehr gefreut und ermutigt. Zum Ausgleich kommt dieser Text hier auf leichteren Füssen daher. Es gibt einige Neuigkeiten :

Ich freue mich sehr über ein persönliches, noch geheimes Projekt, das Formen annimmt. Und eine andere Idee wird nächste Woche hier als kleines Geschenk für euch daher kommen. Und diesen Blogpost habe ich auf dem Handy geschrieben, zum ersten Mal, und mich dabei richtig doof angestellt. Ein passendes Foto zu diesem Elaborat zu finden, war dagegen nicht wirklich schwer.

Habt einen schönen Tag. 

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7 Wahrheiten über meinen Blog - Bilder-Pingpong

Blick aus dem Fenster

Hier stehe ich und gucke aus meinem Arbeitszimmer hinaus. Inspiriert durch das Startfoto von Ghislana.

Ich habe es allerdings vorgezogen, bekleidet zu erscheinen. In diesem Arbeitszimmer sitze ich gerade und schreibe an diesem Beitrag.

 

Ergänzend zum Foto erzähle ich hier etwas über meinen Blog, der gerade Jubiläum feiert:

 

  1. Mein Blog läuft auf Jimdo, das ist ein toller Webseitenbaukasten. Allerdings sind die Blogfunktionen nicht optimal, vor allem bei den Kommentaren. Das nervt mich, es ist auch für euch Nutzer nicht sonderlich komfortabel. 
  2. Meinen Blog habe ich als Gegenprogramm zu dem öden Job im Ingenieurbüro angefangen. Als kreativen Ausgleich.
  3. Den Job habe ich seit einem Jahr nicht mehr. Seitdem empfinde ich diesen Blog als ziellos.
  4. Das ist folgerichtig, jetzt muss er keine Ersatzbefriedigung mehr sein. Aber was ist es dann?
  5. Vielleicht ist es Zeit für etwas mehr Ehrlichkeit?
  6. Die Wahrheit steht schon jahrelang in meiner Blogbeschreibung: Schreiben und andere Wege durch den Tag. Mein Thema ist die Kreativität als Gegenpol und Bewältigungsstrategie zur Melancholie, die mir eine sehr treue aber oft belastende Begleiterin ist. Ich frage mich aber, wie offen ich damit hier umgehen will.
  7. Wie auch immer, an ein Beenden dieses Blogs denke ich zur Zeit nicht nach.

 

Ghislana sammelt die Ergebnisse hier.

Im November spielen wir wieder hier Bilder-Pingpong.

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Freitagsgedicht - Mein Vorrat

grünes licht

Mein Vorrat

 

Ich pflücke die lichten Momente,

lagere sie kühl und trocken,

auf dass sie frisch bleiben,

mir Nahrung sind

in dunklen Zeiten.

 

Ich pflücke die lichten Momente.



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schreib was rein - einfach kreativ sein

schreibwasrein  Hefte gehen auf die Reise
schreibwasrein Hefte gehen auf die Reise

Im Oktober hat mein Blog Geburtstag. Dieses Jahr gibt es meine Schreibtischwelten schon sieben Jahre.

Ich nutze diesen "Geburtstag" ja oft für eine besondere Aktion. Letztes Jahr waren das die Collagen aus euren Schnipseln - ihr erinnert euch noch an "Schnipsel für Lucia"?

 

Dieses Jahr habe ich Verschiedenes geplant. Diese Woche werde ich Hefte in Bahnhöfen und Zügen liegen lassen. Ich fahre nämlich einmal nach Hagen und zurück, quasi zweimal quer durch Deutschland. Die Hefte habe ich selbst gemacht und mit einem Hashtag versehen: #schreibwasrein

Darunter steht: mal was rein / ich bin dein

 

Ich hoffe, die Hefte werden von Personen gefunden, die sich dadurch anregen lassen,

kreativ zu sein.

Denn das ist mir wichtig, das spielt hier auf dem Blog immer wieder eine Rolle: wie schön und belebend und bereichernd es ist, die Kreativität in unser Leben zu lassen.

 

Nächste Woche gibt es dann eine weitere Besonderheit aus Anlass des Bloggeburtstages.

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Höhen und Tiefen und so - mein September

Monatscollage September

Mein September hatte viele Höhepunkte. Wahrscheinlich ist es ganz natürlich, dass dazwischen einige Tiefen liegen müssen?

Ganz zu Anfang war hier in der Nähe, in Löbau, Tag der Sachsen. Für solche Großereignisse bin ich nicht zu haben. Aber da es aus Anlass dieses Events einen Gospelworkshop gab und wir als Abschluss auf der Bühne standen, hat es mir doch gefallen.

Der zweite Höhepunkt war ein Wochenende in Prag, nur mein Mann und ich. Wir versuchen, das einmal im Jahr zu machen. Letztes Jahr hat das nicht geklappt. Dieses Jahr sah es auch schlecht aus - aber wir haben Freunde, die unseren Sohn samt der komplizierten ketogenen Diät übernahmen. Was für ein Geschenk. (Übrigens gibt es noch keine Neuigkeiten von der Auseinandersetzung Krankenkasse, die seit Ewigkeiten ein Thema in meinen Monatsrückblicken ist. Die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst fand noch nicht statt.)

Der dritte Höhepunkt war das kreative Bloggertreffen in Dresden. Davon habe ich schon berichtet. Ein paar meiner Ergebnisse sind auf der Collage oben gelandet. Auch die Postkarte mit der schönen alten Schreibmaschine von Karen.

 

Daneben gab es, wie gesagt, Tiefen. Nach Prag war ich eine Woche krank. Oft zog mich auch an anderen Tagen Müdigkeit aufs Sofa und weg von der Arbeit. Manchmal fehlte jegliche Kraft. Hier im Blog gab es nur wenige Posts, ich habe es auch nicht geschafft, auf die intensiven Kommentare zu diesem Gedicht zu antworten.

Doch daneben gab gute Tage, zum Beispiel feierten wir ein besonderes Kirchweihfest mit. Ich begann einen Kurs für Kinder im kreativen Schreiben zu geben, die bunten Hefte erzählen davon.

Es gab die kontinuierliche Arbeit an einem Projekt, das noch geheim ist. Aber das wird mich im Oktober beschäftigen und danach kann ich es hoffentlich zeigen.

Auch das Fernstudium hat nicht geruht, da tut sich was in Richtung Startschuss zur Masterarbeit!

Wenn ich mir das ansehe, dann ist das sehr viel... Und ich dachte, ich hätte im September nicht viel geschafft. So ist das manchmal mit der Wahrnehmung.

 

Birgitt sammelt die Monatscollagen

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