Wie man Deutschland hinter sich lässt - Freitagsgedicht

 

Vorbei an den Drei Gleichen

Dem Habichtfang ausweichen

Den Rodablick ertragen

Am Steinberg nicht verzagen

Um Ohorn schnell sich drücken

Das Löbauer Wasser überbrücken

Am Wacheberg verschnaufen

An der Neiße über die Brücke laufen

Drüben nicht versinken

In Polen auf Deutschland trinken

 


Ein Gedicht aus der Sparte: Schreiben macht Spaß.

Dieses Gedicht verdankt sich dem Impuls von Sophie Paulchen: Dichten mit den Namen von Autobahnparkplätzen!

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Magnolien, Kleider, gute Gesellschaft: Strandgut

 

Der Blog als Muckibude! Fürs Schreiben! Na klar.

Maximilian Buddenbohm erklärt, wie er es damit hält. Und im gleichen Atemzug erzählt er von der Magnolie. Die Magnolie, die etwas macht mit den Leuten, die an ihr vorbei gehen. Verzauberung mitten in der Stadt. Und beim Lesen.

 


Tageskleider aus poetischen Stoffen weben?

Elisabeth Drab gelingt es:

 

»Die neue Kollektion, so will ich hoffen, / trägt meinen Namen und was ich verlange, / ist aufgeknöpfte Kleidung, möglichst offen. / Durch weiten Kragen möchte ich schon lange / den Morgen über meine Haare ziehen. /

Aus solchem Tagekleid möchte ich nicht fliehen.«

 

Der Gedichtband Tageskleider von Elisabeth Drab landete nach dem Lesen dieser Rezension auf meinem Wunschzettel.

 


Der Mensch und sein Vogel
Der Mensch und sein Vogel

Wenn der Mensch abhebt

und beim Fliegen

seinem Vogel begegnet, dann ist

er in guter

Gesellschaft.

 

Kurze Skizze meinerseits, mit Kommentar, auch von mir... was ich so mache, wenn ich am Schreibtisch sitze.


Strandgut: ich sammle Gutes, das an den Ufern meiner Schreibtischwelten gestrandet ist.

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In einem Satz - Freitagsgedicht

gelliprint punkte

In einem Satz

 

Solange dein Vorsatz

nur ein Satz von Ideen ist, 

den du so nebenbei

mit ins neue Jahr 

genommen hast, 

passiert gar nichts. 

 

Nimm deinen Vorsatz. 

Spring mit einem Satz 

mitten hinein 

in deine Träume. 

 

Dann kannst du was

erleben. 

 


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Erfüllte Wünsche, Glück und Licht - Strandgut

Heute vor 20 Jahren wollte ich wie jeden Tag nach Zittau fahren. Zum Studium. Ich bin dann auch nach Zittau gefahren. Aber in ein anderes Gebäude. Am Ende dieses Tages kam unsere Tochter auf die Welt.

Als wir Tage später nach Hause fuhren, wunderte ich mich, dass alle Straßen und Häuser so wie immer aussahen. Wie konnte alles immer noch so belanglos und normal sein? Meine Welt hatte sich verändert!

 

Diese Erinnerung ist mir heute besonders nahe.

Ich wusste ja lange nicht, was ich mit meinem

Leben anfangen soll. So habe ich ein Studium durch gezogen,

dass nicht zu mir passte. (Bauingenieurwesen!)

Aber das ich Mutter werden wollte, daran

hatte ich nie Zweifel.

Das habe ich immer gewusst.

Seit 20 Jahren bin ich es.


Glück kennt keine Behinderung.

Unter diesem wunderbaren wahren Motto

zeigt Jenny Klestil Bilder von

Menschen mit Behinderungen.

Zum Beispiel hier

 

(Ja, auch das berührt mein Mutterdasein,

denn eines meiner drei Kinder

zeigt uns täglich diese

besondere Sorte von Glück.)


Winterlicht - Die Tage werden wieder länger. Merken wir das oder ist es unsere Sehnsucht nach Licht, die uns daran glauben lässt, dass man schon was merkt?
Winterlicht - Die Tage werden wieder länger. Merken wir das oder ist es unsere Sehnsucht nach Licht, die uns daran glauben lässt, dass man schon was merkt?

Hier sammle ich wöchentlich Strandgut - Gutes, das an den Ufern meiner Schreibtischwelten strandet.

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80 Seiten - Freitagsgedicht


80 Seiten

 

Mein neues Notizbuch

hat 80 weiße Seiten,

die gefüllt werden wollen,

mit Bildern und

mit Worten.

 

Mein neues Notizbuch

hat ein Linienblatt

mit Zeilen und mit Kästchen

fürs Kleinkarierte.

Ich brauche keine

Vorschriften!

Das Linienblatt

landet im Papierkorb.

 

Mein neues Notizbuch

schenkt mir Freiheit.


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An den Ufern meines Schreibtisches gestrandet - Strandgut

Ich bin nicht perfekt und ich arbeite auch nicht daran.

 

So ist es. Auch im neuen Jahr.

Gefunden habe ich diesen Spruch hier.

 

"Der Herrgott hat Dir Deine Talente gegeben,

so ist das. Jetzt weißt du es.

Geh damit gut um und mach genauso weiter wie bisher!

Und lass Dir bitte von niemanden einreden, Du seist krank.

Wenn irgendjemand so etwas zu Dir sagt, sollst Du Dich wehren.

Und zwar richtig und nicht nur mit Worten."

Hanns Josef Ortheil

Der Stift und das Papier S. 184

 

Dieses Buch habe ich mir im letzten Herbst gekauft und in den vergangen Tagen zum zweiten Mal gelesen. Aus Hanns Josef, dem Kind das nicht spricht, wird ein Kind, dass durch die Hilfe seiner Eltern im Schreiben Lernen die Welt erkennt. Er erobert das Sprechen zurück und lernt, dass er nicht krank ist, sondern besondere Talente hat.

 

Strandgut:

Das muss ich mir unbedingt notieren. Dieses Zitat kommt in mein Tagebuch...  Vieles strandet täglich bei mir, dass ich wie Muscheln auflese oder wie schöne Steine sammle. Dieses Strandgut möchte ich ab jetzt mit euch teilen.

 

Warum es nichts macht, wenn du so richtig grantig bist:

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Mein Dezember - Monatscollage

Monatscollage Dezember 2017

Der Dezember war ein guter Monat. Es gab täglich gestreifte Karten der Adventspostkunst im Briefkasten. Ich habe die Karten bei uns in der Küche aufgehängt. Dort gibt es bei der Eckbank eine geflieste Ecke, die hinter einer Holzverkleidung verschwinden soll. Wenn mein hauseigener Tischler nicht so viel zu tun hätte, wäre das schon geschehen. So machte ich aus der ästhetischen Not eine Tugend. Jetzt habe ich die Karten immer im Blick, wenn ich am Küchentisch sitze. Ich lasse sie noch eine Weile hängen und danach werde ich ein Leporello daraus machen.

 

Im Dezember habe ich 24 Tage lang einen Engel gezeichnet. Die Idee und der Entschluss dazu kamen mir spontan. Auf Instagram habe ich die Engel täglich gezeigt. Dieses Projekt ist mir sehr ans Herz gewachsen.

 

Es kam neben der Mailart auch weitere liebe Post, zum Beispiel von Birgitt und Mano. Danke. Kurz nach Weihnachten war auch Post von der Krankenkasse im Kasten. Das war weniger erfreulich, die Kämpfe und eingelegten Widersprüche werden uns auch im neuen Jahr begleiten. Leider.

 

Zwei neue Bücher lagen auf dem weihnachtlichen Gabentisch. Endlich habe ich das Buch von Michaela. Es hat mich in den letzten Tagen schon eifrig inspiriert, so gehe ich mit vielen Ideen ins neue Jahr. Das zweite Buch von fiphie ist mit seinen Texten und Bildern ebenso inspirierend.

 

Vielen Dank an euch, die ihr hier lest und kommentiert. Ich wünsche Euch einen guten Übergang ins Neue Jahr. Bis bald. Eure Lucia 

 

Die Monatscollage geht zu Birgitt

Galerie der Adventspost in meiner Küche, nur echt mit Fliegenklatsche!
Galerie der Adventspost in meiner Küche, nur echt mit Fliegenklatsche!
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Engel und Weihnachten

Mit den 24 Engeln, die ich auf dem Weg auf Weihnachten zu gezeichnet habe, grüße ich herzlich. Habt schöne Feiertage mit Euren Lieben. Lasst den Frieden, die Hoffnung und das Licht in eure Herzen einziehen. 

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Streifen und Sterne - meine Adventspost

Mit Wellpappe und einem Stempel aus der Zeit, als die Kinder noch klein waren...
Mit Wellpappe und einem Stempel aus der Zeit, als die Kinder noch klein waren...
... und den Farben, die mir beim Drucken am liebsten sind ...
... und den Farben, die mir beim Drucken am liebsten sind ...
...eröffne ich in meiner Küche ein Druckstudio. Die Gelantineplatte freut sich.
...eröffne ich in meiner Küche ein Druckstudio. Die Gelantineplatte freut sich.
Es entstehen viele Papp-Bogen mit Streifen. Sterne tauchen durch Auslassung auf. Durchs Zerschneiden der Bögen häufen sich die Karten.
Es entstehen viele Papp-Bogen mit Streifen. Sterne tauchen durch Auslassung auf. Durchs Zerschneiden der Bögen häufen sich die Karten.
Rote und blaue Streifen-Sterne kommen dazu.
Rote und blaue Streifen-Sterne kommen dazu.
Auch die Rückseite bekommt einen Stern...
Auch die Rückseite bekommt einen Stern...

Noch kurz vor Schluss der Aktion ein Blick auf die Entstehung meiner Karten zur Adventspost 2017.

Streifen war das dankbare Thema. Wie schön, jeden Tag eine Karte im Briefkasten zu haben. Danke an euch alle.

Mustermittwoch

Adventspost 2017

 

Gedanken streifen durch die Welt,

sie setzten sich auf einen Stern

und senden uns ihr Licht

durch die Nacht.

 

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November mit Buch und Verlosung - Monatscollage

bunter november

Dieser Moment, wenn du dein eigenes Buch zum ersten Mal in den Händen hälst und schon auf dem Cover den ersten Tippfehler entdeckst...

Diesen Moment habe ich erlebt und habe ihn mit Humor genommen. Was blieb mir anderes übrig.

Mein Buch heißt natürlich: Das wird ein toller Winter.

Es ist ein schmales Kinderbuch geworden, das von Freundschaft, der Freude an den Jahreszeiten und am Miteinander erzählt.

Es ist hier zu haben. Und über den Buchhandel kann man es auch bestellen.

 

Über den schwierigen Entstehungsprozess habe ich hier schon geschrieben.

Da es nur sehr wenige Bücher mit dem falschen Cover gibt, sind die natürlich unheimlich wertvoll. Deshalb verlose ich hier ein solches ganz besonderes Exemplar! Ihr habt eine Woche Zeit, in den hier in den Kommentaren in den Lostopf zu hüpfen. Am zweiten Advent lose ich die Gewinnerin aus. Außer dem Fehler auf dem Cover ist das Buch sonst fast makellos....

 

Der November war auch abgesehen von der Buchgeschichte ein schöner Monat. Ich habe einige Tage in Lübeck bei einer Freundin verbracht, die mir sehr gut getan haben.

Jeden Morgen gab es auf Instagram den frühen Vogel. Im Dezember habe ich dort ein anderes tägliches Projekt. 24 Engel möchte ich zeichnen. Ich bin gespannt, wie das wird, ob ich durch halte ...

 

Es gab liebe Post von Birgitt und von Doreen.

Wir haben das letzte Mal Bilder-Pingpong gespielt.

Die unendliche Geschichte mit der Krankenkasse lief eher im Hintergrund, ich mag mich damit gerade gar nicht beschäftigen. Aber wir können die ketogene Diät jetzt mit der modifizierten Atkinsdiät kombinieren. Was sehr viel leichter ist, jetzt muss ich nur noch die Kohlenhydrate zählen! 5g pro Mahlzeit sind erlaubt. Ein Kinderspiel gegenüber dem, was vorher einzuhalten war: das Verhältnis von Kohlenhydraten und Eiweiß gegenüber zu Fett musste immer 1:3 sein!

 

Da die letzten Monate so fordernd waren, habe ich meine Zeitpläne fürs Fernstudium neu gestrickt. November und Dezember habe ich mir vom Studium ganz frei genommen. Erhalten bleiben mir "nur" der Job, die Diätküche und die Familie. Das tut mir so gut. Meine Tage anders planen: nicht immer mehr schaffen wollen, sondern weniger zu tun haben.

Der Dezember wird deshalb entspannt. Und täglich werden Farbstreifen eintrudeln: die Adventsmailart läuft. Ich freue mich darauf. Meine Karten sind auch schon fertig...

 

Ich schicke diese Monats-Collagen zu Birgitt, Danke für die Aktion, die mich monatlich eine erhellende Bilanz ziehen lässt.

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Was passiert, wenn wir unser Talent nicht vergraben

Entwürfe, Skizzen, Notizen ... auf dem Weg zum Buch
Entwürfe, Skizzen, Notizen ... auf dem Weg zum Buch

Ich wollte schon immer ein Buch schreiben. Jetzt habe ich ein Buch geschrieben! Annegret und Petra vom Totenhemdblog brachten diesen Stein für mich endgültig ins Rollen. Für ihre Blogaktion im November forderten sie uns auf: Schreibe für dich eine Löffelliste. Tue umgehend etwas davon.

Eine Löffelliste habe ich nicht. Aber ich weiß, dass ich es am Ende meines Lebens bedauern würde, wenn ich meinen Traum vom Buch nicht ernster genommen hätte.

 

Deshalb meldete ich mich zur Blogaktion an und reservierte mir dabei einen Termin am Ende des Monats. Damit ich soviel Zeit wie möglich habe und dann auch wirklich einen Erfolg zu vermelden kann. Die Idee zu einem Kinderbuch und Vorarbeiten gab es schon, eigentlich musste ich nur noch ernst machen. Das gestaltete sich schwieriger, als ich gedacht hatte. Nicht das Schreiben der Geschichte oder die Illustrationen waren das Problem. Nein, das Problem saß in mir drin und versuchte mir hartnäckig Tag für Tag diesen Traum auszureden.

 

Mein Plan sah so aus: Der Text war fertig. Jeden Tag im Oktober wollte ich mindestens eine halbe Stunde an den Bildern fürs Buch arbeiten. Im November würde ich dann alles vollenden, in Form bringen und hochladen. Und es lief gut an, immer mehr Illustrationen wurden fertig. An manchen Tagen setzte ich mich voller Freude daran. An anderen Tagen war es ein Krampf. Und eines Tages wollte ich nicht mehr. Keine Lust, kein Vertrauen. Wie kam ich auf die Idee, ich könnte es schaffen? Wer bin ich, dass ich ein Buch schreiben und illustrieren will?

 

Ich stand vor einer Entscheidung. Entweder überwinde ich heute die Zweifel und mache weiter. Oder ich lasse es bleiben und begrabe damit das ganze Buchprojekt. Ich wusste: der kleine Schritt, den ich heute gehen muss, dieser Schritt ist das Zünglein an der Waage. 

Das Vertrauen muss stärker sein als alle Zweifel und Verzagtheiten. Das habe ich gelernt. Das sagte ich mir nun Tag für Tag, bis zum Ziel.  

 

Diese Erfahrung erinnert mich an die alte Geschichte aus der Bibel. Drei Männer erhalten Talente und sollen damit arbeiten. Je mehr sie aus ihrem Talent machen, desto besser. Derjenige Mann, der sein Talent ängstlich vergräbt, wird beschimpft. Wir könnten das als ein Loblied auf die Leistungsgesellschaft deuten. Ich glaube aber, es geht um etwas viel Umfassenderes: wichtig ist es, mit dem, was in mir angelegt ist, in Verbindung kommen. Dieses Talent soll ich sehen,  annehmen und es voller Vertrauen aufblühen lassen. Ich denke, gelingendes Leben hat sehr viel damit zu tun.

 

Es beflügelt mich, dass ich endlich genug Vertrauen zu mir selbst und zu meinen Talenten habe.  

Mein Buch ist ein schmales Kinderbuch geworden. (Ich erzähle nächste Woche mehr zum Buch selbst und dem Inhalt.) Der kurze Umfang war eine bewusste Entscheidung. Lieber klein anfangen, aber dafür auch zum Ende kommen.  Jetzt, da dieses Buch fertig ist, fliegen mir Ideen für weitere Bücher zu.

 

Ich kann jetzt eine Löffelliste mit Buchideen füllen... 

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Ergebnisse im Bilder-Pingpong: die Abschlussrunde

Startfoto
Startfoto

als ich nicht wusste,

wie es weiter geht,

sprach der herbst zu mir:

 

trost lege ich dir zu füßen,

goldene blätter,

sie weisen dir den weg

hin zum licht.


33 mal haben wir miteinander Bilder-Pingpong gespielt. Heute öffnet das letzte Mal die Liste für eure Ergebnisse. Bitte kommentiert unter diesem Artikel, ich verlinke es dann.

 

Mein Pong ist ein Gedicht, dass aus dem Startfoto heraus entstand, und dass ich euch allen mit auf den Weg geben möchte.

 

Vielen Dank an euch alle, die ihr diese Aktion mitgetragen habt. Es war eine Freude, die Vielfalt an Ideen und Umsetzungen zu sehen. Doch manchmal muss etwas zu Ende gehen, damit Platz ist für Neues.

Herzliche Grüße in die Runde von Lucia und Ghislana


Ergebnisse:

Heidi
Heidi
Birgitt
Birgitt
Jahreszeitenbriefe
Jahreszeitenbriefe
Jutta K.
Jutta K.
Erika
Erika


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Lyrik zum Mitnehmen - Freitagsgedicht

Minibuch Lyrik zum Mitnehmen

Manchmal

 

pflücke ich die Worte,

hege und pflege sie,

da leben sie auf und

erblühen.



Hier ist ein neues Minibuch für euch! Ich habe es beim Nachdenken über meinen Bloggeburtstag gemacht. Das Buch zeigt in Wort und Bild, wie ich kreativ "arbeite".

Das Heft könnt ihr euch herunter laden. Es kommt als Blatt im DIN A4 zu euch, das nur noch gefaltet zu werden braucht.

Hier ist eine sehr schöne - um nicht zu sagen idiotensichere - Faltanleitung.

 

Herunterladen - Drucken - Falten - darin Blättern... So einfach ist das.

 

Habt Freude daran und lasst euch inspirieren!

minibuch Lyrik zum Mitnehmen
Download
minibuch MANCHMAL.pdf
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Startfoto zum Bilder-Pingpong - die letzte Runde

Startfoto Bilder-Pingpong

Heute ist der erste Dienstag im Monat, da gibt es wie immer das Startfoto für eine neue Runde im Bilder-Pingpong.

Es ist unsere 33. Runde, in der aus einem Foto gemacht werden kann, was immer Euch dazu einfällt!!!

Seit drei Jahren haben wir miteinander Ideen geteilt und uns gegenseitig bereichert. Vielen Dank an Euch alle für das Dabeisein und Mittun. Erst durch Euch wurde das Ganze lebendig. Ghislana und ich, wir beide haben das Gefühl, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, diese Aktion zu beenden. So sehr uns der Bilder-Pingpong auch ans Herz gewachsen ist, so sicher sind wir uns, dass es Zeit ist, ihn ziehen zu lassen.

 

Diese Novemberrunde wird also die letzte sein, die wir ausrichten. Falls jemand von Euch diese Aktion weiter führen möchte, wäre das toll.

 

Jetzt aber gilt es, noch einmal Inspiration und Ideenflüsse einzuladen. Dazu habt ihr zwei Wochen Zeit, ab dem 21.11. könnt Ihr dann hier bei mir die Ergebnisse verlinken.

Wir freuen uns auf diese finale Runde!

 

Eure Lucia und eure Ghislana

 

P.S.

Genaueres zum Bilder-Pingpong findet ihr hier: Klick.

Und da es manchmal Schwierigkeiten beim Herunterladen gab, ist hier ein direkter Link zum Bild:

Download
Startfoto November
DSCF3299.JPG
JPG Bild 6.9 MB
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