Bedarfshalt - Bilder-Pingpong

Endstation Sehnsucht

Endstation Sehnsucht

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drücken sie bitte

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Das Startfoto von Ghislana löste in mir sofort einen Impuls aus: Bushaltestellen als Thema näher zu untersuchen.

Dieses Bild ist ein Anfang, vielleicht wächst daraus ein größeres Projekt. Hier im ländlichen Raum sind diese Haltestellen sehr wichtig, sie ermöglichen Ankommen, Weiterkommen, Wegkommen. Sie sind Treffpunkte, manchmal auch Sehnsuchtsorte. Oder Endstationen. Sie sind für mich Orte im Bereich zwischen Hoffnung und Trostlosigkeit - genau das möchte ich tiefer sehen und verstehen.

 

Das im Zittauer Theater gerade Endstation Sehnsucht gespielt wird, ist eine Zugabe des Schicksals, die ich gerne mitnehme. Das Foto zeigt eine provisorische Haltestelle in Herrnhut.

 

Bei Ghislana versammeln sich die Februar-Ergebnisse.

Und hier gibt es alles Wissenswerte zum Bilder-Pingpong generell und überhaupt.

Die Märzrunde gibt es hier bei mir, wenn es soweit ist.

 

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Kreativität als Kraftquelle

meine kreative Reiseapotheke

Ghislana hat den Begriff der kreativen Reiseapotheke geprägt. Eine treffende Bezeichnung für Utensilien, die mir auch unterwegs kreatives Schaffen ermöglichen.

Die letzten beiden Wochen war ich mit meinem Sohn im Krankenhaus, bei ihm wurde eine Ernährungsumstellung zur Behandlung seiner Epilepsie vorgenommen. Ich habe in dort neu Kochen gelernt.

 

In dieser anstrengenden, aufregenden und auch aufreibenden Zeit benutzte ich meine kreative Reiseapotheke so oft wie möglich. Ein Beispiel seht ihr hier: meine Sehnsucht nach Blumen mündete in dieser Collage. Schere, Leim und ausliegende Zeitschriften reichen aus!

Dieser Blumenstrauß machte mich beim Gestalten glücklich, das kreative Tun erfrischte mich und der Anblick ist mir auch jetzt noch eine Freude.

 

Habt ihr Kreativität auch als Kraftquelle erlebt?

Was packt ihr in eure kreative Reiseapotheke?

 

Collage Tulpenstrauß
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Bilder-Pingpong im Februar: wo die Ideen wohnen

Wisst ihr, wo die Ideen wohnen? Ich weiß es nicht, aber sie kommen oft so unvermutet aus seltsamen Ecken angesprungen. Deshalb wohnen sie wohl überall und nirgends, sie suchen sich eine Heimat auf Zeit und ziehen weiter.

Sehr schön lässt sich die Vielfalt der Ideen beim Bilder-Pingpong beobachten. Heute startet bei Ghislana die Februar-Runde. Wieder werden wir genau so viele verschiedene Ergebnisse wie Teilnehmerinnen haben.

 

Als ich das Startfoto für Januar hoch lud, hat mein Mann mich aus dem Konzept gebracht. "Ich sehe Pumuckel aus dem Dachfenster springen." sagte er und hatte recht. Mit dem Pumuckel, der aus einem solchen Dachfenster klettert, beginnen die wunderbaren alten Fernsehfolgen. Wer sich erinnern will: hier könnt ihr euch das als kurzes Video ansehen. Ich selbst wäre bei dem Startfoto nie drauf gekommen.

Diese Assoziation schien mir jetzt aber so augenscheinlich - die wird bestimmt diese Pingpongrunde dominieren. Dachte ich und irrte mich. Ich habe die Vielfalt der Ideen unterschätzt. Denn soweit ich das überblicken kann, hat das niemand verwendet. Armer Pumuckel. Die Ideen wohnen überall, auch unterm Dach und sind ebenso bunt und quicklebendig wie du.

 

Das Startfoto für Februar gibt es hier bei Ghislana: Klick

Alles was es zum Bilder-Pingpong an tiefgründigen Infos gibt, findet ihr hier: Klick.

 

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Nicht ganz ruhig aber trotzdem ok. Mein Januar

onmydesk jan

Tja, nach den turbulenten Umzugswochen sollte der Januar für mich schön ruhig werden. Das gelang mir nur zum Teil. Schuld daran sind wohl meine Reisen: ein Arbeits-Wochenende in Hamburg und der erste Part einer Weiterbildung in Birkenwerder. Oder es lag daran, das immer wieder jemand in der Familie krank war. Es befinden sich Hustenbonbons im Bild! Oder die Unruhe kam daher, dass ich endlich wieder mit dem Fernstudium angefangen habe und eifrig in alten Geschichtsbüchern stöbere, meine Spur für die Masterarbeit finden...

 

Sehr schön war liebe Post, die mich an der neuen Adresse erreicht hat. Unter anderem von Mano und Ghislana. Und von Lydia, die mir ihr erstes Zine schickte. Sehr inspirierend, es wächst die Lust, selbst wieder kreativ zu werden. Beim Bilder-Pingpong habe ich die Chance dazu ergriffen. Auch beim ersten Gelliprintrausch des Jahres für mein Hamburg-Tagebuch. Oder beim Testen meiner neuen Wachsstifte....

Der Januar war vielleicht nicht so ruhig, wie erträumt, aber ansonsten habe ich nichts zu meckern. Birgitt sammelt die Monatscollagen: Klick.

 

P.S. Gestern musste ich schon wieder die Koffer packen. Davon erzähle ich bald.

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Täglich schreiben - Daily - Art Challenge

Mein Reisetagebuch - My Travel Journal
Mein Reisetagebuch - My Travel Journal

Jeden Tage schreibe ich. Manchmal nur ein paar Zeilen, manchmal viele Seiten.

Jeden Tag lebe ich in meiner kleinen Welt. Manchmal verreise ich. Auch beim Reisen schreibe ich.

 

Am letzten Wochenende war ich in Hamburg, zum Arbeiten. Meine Reisetagebuch bestand aus vorhandenen Papieren, die ich in eine geerbte Mappe klemmte. Die Seiten füllten sich. Mit Notizen, Adressen, Eindrücken, Ideen, Entwürfen.

Jetzt habe ich ein Stück Hamburg mit nach Hause genommen. Davon kann ich nun täglich zehren.

 

Arianes Art Challenge Daily - Thank you.

 

Every day I write. Sometimes only a few lines, sometimes many pages.
Every day I live in my little world. Sometimes I leave. I also write when traveling.

On the last weekend I was in Hamburg to work. My Travel Journal consisted of existing papers, which I jammed into an inherited folder. The pages filled. With notes, addresses, impressions, ideas, drafts.
I took a piece of Hamburg home with me. That enriches me daily now.

Travel Journal
kreatives Schreiben im Reisetagebuch Travel Journal
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Das kleine Buch vom Dachschaden

Dachschaden
eins aufs Dach kriegen
wie ein Dachdecker
unter Dach und Fach
Freundliches Dachgesicht

 

Dächer gesammelt (in Hamburg und Herrnhut), mit dem Startfoto (einem Dach-Bild aus Usedom) in ein kleines selbstgemachtes Heft geklebt und mit Redensarten rund ums Dach ergänzt.

Mein Beitrag zum Bilder-Pingpong!

(Hat mir viel Spaß gemacht)

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Ergebnisse im Bilder-Pingpong


So schnell fliegt das Jahr - schon ist es an der Zeit, den Startschuss zu geben: die Bahn ist frei für die Verlinkung eurer Ergebnisse im Bilder-Pingpong. Wozu hat das Dachfoto euch inspiriert?

Kommentiert unter diesem Artikel - ich verlinke Eure Beiträge dann manuell. Wenn ihr mehrere Bilder habt, gebt bitte an, welches in der Liste zu sehen sein soll.

 

Meine Idee zum Foto kam mir erst gestern und ist noch in Arbeit. Ich zeige sie demnächst hier in diesem Theater. Auch ihr habt noch reichlich Luft - trotz fliegender Zeit - etwas zu kreieren. Der Januar ist noch lang.  Genaueres zur Aktion Bilder-Pingpong findet sich wie immer hier.

 

Edit: Ab dem 23.1. bin ich für ein paar Tage unterwegs und kann hier nichts verlinken. Deshalb bitte ich um Geduld. Wird alles nachgeholt, versprochen!

 

Im Februar spielen wir bei Ghislana weiter.

Ergebnisse:


Startfoto
Startfoto
Eva (Miauuu)
Eva (Miauuu)

Heidi
Heidi
Edith
Edith
Doreen
Doreen
Birgitt
Birgitt
Lucia
Lucia
Susi
Susi
Jutta K.
Jutta K.
Erika
Erika
Anne Seltmann
Anne Seltmann
Marion
Marion


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wechselhaft - Freitagsgedicht

Gesicht

wechselhaft

 

Gestern war ich

professionelle Schwarzseherin.

 

Heute bin ich

voll fröhlicher Zuversicht.

 

Was werde ich

morgen sein?

 

Immer anders,

immer ich.


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Die Schule des Lebens und meine neue Freiheit

das echte leben

"Nichts ist spannender und lehrreicher als das echte Leben."

Wenn das stimmt, dann habe ich in den vergangenen Wochen einige Lektionen gelernt. Davon habe ich mich noch nicht gänzlich erholt. ;)))

Vieles hat sich nach Umzug und Jobwechsel geändert. In meinem vorletzten Blogpost habe ich etwas für mich revolutionäres geschrieben: das ich mich auf das neue Jahr freue. Wie lange ist es her, seit ich das letzte Mal so unbeschwert den Jahreswechsel erlebt habe? Sehr lange.

 

Nun sitze ich hier, erfreue mich meiner neuen Freiheiten und überlege, wie ich damit umgehe. Diesmal habe ich bewusst darauf verzichtet, einen Onlinekurs bei Carla Sonheim zu belegen, der das ganze Jahr läuft. So sehr mir das in den letzten beiden Jahren gefallen und mich bereichert hat - ich verzichte diesmal auf Druck und Zeitplan. Meine Kreativität darf erscheinen, wann sie will. Ich bin bereit. Ein intuitives Arbeiten werde ich austesten und hier darüber berichten. 

Wie sieht es bei Euch aus? Mit welchen Gedanken beginnt ihr das neue Jahr?

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Kreativ ins Neue Jahr - der Bilder-Pingpong geht weiter

Startfoto Bilder-Pingpong Januar 2017

Gibt es etwas Besseres, als kreativ ins Neue Jahr zu starten? Ich glaube kaum. Deshalb geht es heute mit dem Bilder-Pingpong in eine neue Runde. Dies ist das Startfoto. Nehmt es euch mit und lasst euch davon inspirieren.

Ab Dienstag, dem 17.01. könnt ihr eure Ergebnisse hier zeigen.

 

Ganz ausführlich kann die Philosophie und das Prozedere des Bilder-Pingpongs hier nachgelesen werden. Alle sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Ghislana und ich, wir freuen uns auf ein kreatives Jahr mit euch.

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Danke

Heute muss ich Euch Danke sagen. Für die ermunternden Kommentare. Fürs treue Dabeisein hier in meiner Schreibtischwelt. Für Grüße und Post, die mich schon in der neuen Wohnung erreicht hat. Danke. Ohne Euch wären die letzten Wochen und Monate trostloser gewesen.

 

Meinen 12tel Blick hatte ich vor einem Jahr in der Hoffnung ausgesucht, dass er sich vielleicht im Laufe des Jahres erledigt. Denn es ist der Blick aus dem Badfenster - wenn wir eine neue Bleibe finden, kann ich das so nicht mehr so fotografieren. Diese List ist aufgegangen. Wir sind umgezogen. Dass es dabei so holprig und schwierig zugeht, hätten wir nicht gedacht.

 

Alles, was sich im nun vergehenden Jahr geändert hat, ist für mich noch nicht wirklich Realität geworden. Neuer Job? Neues Heim? Eigenes Arbeitszimmer??? Bis jetzt steckten wir im Umzugschaos. Bis jetzt haben wir versucht, alles zu schaffen und zu über-leben.

Ab jetzt aber wird wieder ge-lebt. Ich freue mich sehr auf das neue Jahr.


Dezember 2016
Dezember 2016
November 2016
November 2016
Oktober 2016
Oktober 2016

September 2016
September 2016
August 2016
August 2016
Juli 2016
Juli 2016

Juni 2016
Juni 2016
Mai 2016
Mai 2016
April 2016
April 2016

März 2016
März 2016
Februar 2016
Februar 2016
Januar 2016
Januar 2016


Tabea sammelt die 12tel Blicke.

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Als die Engel streiken wollten - eine Weihnachtsgeschichte

Flirrende Weihnachtslichter

 

Genervt gingen die Engel zu Petrus: „Wir machen da nicht mehr mit. Das ist nicht auszuhalten. Wir wollen gerne die Menschen im Advent begleiten und ihnen dabei helfen, ein gutes Weihnachtsfest zu erleben. Aber das hier ist nicht mehr unsere Welt.“ Petrus fragte: „Was ist denn los?“

„Nun, die Menschen rennen und kaufen und arbeiten und haben Stress und jammern. Unsere Anwesenheit ist denen egal. Sie nehmen uns nicht mehr wahr. Früher war da eine Ahnung unter ihnen und eine Sehnsucht. Aber jetzt? Wir können machen, was wir wollen, bei dem heutigen Tempo haben wir keine Chance. Wir sind denen wahrscheinlich egal. Es ist sinnlos, was wir tun. Wir streiken.“ 

 

Petrus nickte. Er sah ja selbst vom Himmelstor, was auf Erden los war. Eine Lösung hatte aber auch er nicht. So ging er zum Himmelschef persönlich und berichtete von den Problemen der Engel. Gott sah, dass es nicht gut war und sprach: „Geht zu den Menschen und hört Ihnen zu.“

 

Wieder nickte Petrus, aber insgeheim seufzte er. Der Chef und seine Weisheiten, die er ins Allgemeinverständliche übersetzen musste. Den Engeln sagte er daher: „wir machen so etwas wie eine Umfrage. Wir müssen heraus finden, ob den Menschen noch etwas an Weihnachten liegt. Warum rennen sie durchs Leben? Warum ist das Kaufen so wichtig geworden. Erst wenn wir das wissen, können wir entscheiden, ob sie euch Engel und das Weihnachtsfest noch brauchen.“  

  

So wurde das MeiFoE, das Meinungsforschungsinstitut der Engel gegründet und eine Menge Daten zusammen getragen. Die Engel beobachteten die Menschen in ihrem Tun und sahen sich auch ihre Gedanken und Träume an. Schon nach kurzer Zeit fand im Himmel eine erste auswertende Konferenz statt. Erzengel Gabriel hatte den Vorsitz. Er referierte über die Forschungsergebnisse und die Schwierigkeiten der Erhebung. Dass man sich darauf geeinigt habe, die Momente festzuhalten, an denen die Menschen intensiv an Weihnachten dachten. Folgende Beispiele seien da als besonders repräsentativ zu nennen:

  

Intensiv an Weihnachten wird gedacht:

 

In der Einsamkeit vor dem Fernsehapparat 

Beim Hoffen, dass an Heiligabend endlich alle wieder zusammen sind 

Beim Proben für Krippenspiel und Weihnachtskonzert 

Nachts, im Krankenzimmer, voller Schmerz und Angst 

Beim Einpacken der Geschenke und der Erwartung, dass sich alle darüber freuen werden 

Bei der Hoffnung auf ein paar Tage Ruhe 

Bei der Verzweiflung darüber, sich nicht das gleiche leisten zu können wie alle anderen 

Beim Vorlesen von Wichtelgeschichten 

Bei der Hoffnung darauf, dass an Weihnachten alles gut wird 

Beim Wunsch, gemeinsam Zimtsterne zu backen, aber fürs Backen ist keine Zeit 

Bei Entsetzen über die Fülle der Aufgaben des Tages 

 

Die Liste war sehr lang. Die Engel hörten aufmerksam zu.  

Petrus dankte dem Erzengel für die Zusammenfassung und strich sich über seinen Bart. „Liebe Engel, ihr seid über das Tempo und den Stress der Menschen verzweifelt. Nun haben wir durch unsere Umfrage gelernt, dass die Menschen noch viel verzweifelter sind. Die Sehnsucht ist da, nur denken die Menschen wohl, sie müssten noch mehr schaffen, noch mehr erledigen und kaufen, damit alles gut wird. Damit Weihnachten wird.“ 

 

Alle schwiegen. Schließlich meinte ein Engel: „wir wären schön dumm, wenn wir jetzt streiken würden. Noch nie haben uns die Menschen so sehr gebraucht.“

 

Seitdem sind die Engel mit neuer Kraft unterwegs, um die Menschen durch den Advent zu begleiten. Sie geben alles, damit jeder es merken kann: Weihnachten kann man nicht machen und kaufen. Weihnachten ist schon da – als Geschenk, als Himmelsgabe voller Trost und Hoffnung für alle. Es war kein leichter Job und Petrus erwartete neue Beschwerden aus den Reihen seiner Mannschaft. Doch die blieben aus. Kein Engel streikte.

 


Meinem Schreibkurs sei Dank habe ich trotz der aufreibenden letzten Wochen eine Weihnachtsgeschichte geschrieben.

Diese Geschichte schenke ich euch zum Weihnachtsfest. Habt frohe und gesegnete Tage. 

 

Es gibt auch eine PDF-Version zum Herunterladen. Bitte nur zum privaten Gebrauch.

Und wer mag, hier ist meine Weihnachtsgeschichte vom letzten Jahr.

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Macht hoch die Tür - Bilder-Pingpong

Ein Zaun

Mit meinem Bild zum Bilder-Pingpong melde ich mich aus meiner Umzugspause zurück. In meiner Zeichnung ist der schöne Wald von Ghislanas Startfoto verschwunden. Der Zaun steht nun für sich allein, weil er meine Erfahrung symbolisiert. Ich bin in den letzten Wochen sehr oft an meine Grenzen gestoßen. Da dachte ich: meine Kraft ist zu Ende. Ich kann nicht mehr. Dass musste ich anerkennen und um Hilfe bitten. Die immer kam.

 

Adventszeit ist eine Zeit der Hoffnung und Sehnsucht. Wir singen: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit. Auch in diesem Lied geht es um Grenzen und die Hoffnung, diese zu überwinden. Die Hoffnung auf eine bessere Welt. Advent: darauf vertrauen, dass sich Türen öffnen und Hilfe kommt. 

 

Ghislana sammelt hier die Ergebnisse.

 

 

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Blogpause - weil wir jetzt wirklich umziehen

Umzugswagen
Umzugswagen

Jetzt beginnt die heiße Phase.

Pfff, ich wünschte, das alles wäre schon vorbei. Aber nein, es gibt noch viel zu tun.

Deshalb mache ich hier jetzt Pause.

 

Schaut doch mal rüber zu Ghislana, da gibt es das neue Startfoto für den Bilder-Pingpong.

 

Oder ihr bewundert hier das böhmische Meer. Das ist nämlich gleich bei uns um die Ecke. 

Bis bald. Dann melde ich mich aus dem neuen Heim!!!

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Advent - unter einem guten Stern

Herrnhuter Sterne zu verkaufen

Unser bevorstehender Umzug prägt unsere Adventszeit sehr. Statt Tagen der Besinnlichkeit ist es eine Zeit, in der ich meine Gelassenheit trainiere und meine Geduld und Spannkraft auf die Probe stelle. Und es ist eine Zeit der Vorfreude, aber das erzählte ich ja schon.

 

Warum der Advent ein Experiment Gottes sein kann, zeigt dieser Text bei update seele.

 

Ich wünsche euch, dass eure Adventszeit unter einem guten Stern steht. Es muss ja nicht unbedingt ein Herrnhuter Stern sein. Auch wenn dieser Stern  beim Fernsehgottesdienst aus Herrnhut am 4.12. eine Rolle spielen wird. 

 

 

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